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Leicht & Selig

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Hauptstr 64, 68526 Ladenburg

Philleicht Jazz?!

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Einlass 19°° Konzert 20°°

Zurzeit Karten keine Karten an der Abendkasse!! nur Vorverkauf im Kartenshop!

Konzerte 2020

Philleicht Jazz?! wurde 2018 und 2019 durch die  Bundesrepublik Deutschland für sein herausragendes Livemusikprogramm ausgezeichnet.

10 Jahre Philleicht Jazz?!



Philleicht Jazz?! präsentiert Werner Neumann Electric Trio 17.07.20

Achtung! Konzert wird Open-Air veranstaltet. Neue Adresse. Am Amtshof 1, Ladenburg Lobdengau Museum im römischen Garten

Werner Neumann – guitar
Steffen Greisiger – organ
Tom Friedrich – drums


"... der Gitarrist Werner Neumann hat sich mittlerweile als einer der ausgereiftesten Virtuosen der
europäischen Musikszene profiliert. Dabei ist gerade die stilistische Vielgleisigkeit Neumanns verblüffend.
Gegen jeglichen Purismus ist er gleichermaßen im Jazz, in der Fusionmusic und im Rock, auch härterer
Gangarten zu Hause ... Gerade auf der Bühne kommen die verborgenen musikalischen Wurzeln Werner
Neumanns deutlich zum Vorschein, wenn er beispielsweise mit übersteuerten Soundgewittern eines Jimi
Hendrix durch die gemäßigte Jazzlandschaft fegt. Solche überraschenden Sprünge und Gegensätze im
stilistischen Konzept, die jedoch nie unangebracht, sondern im Gegenteil, äußerst erfrischend wirken, sind
Bestandteil des individuellen Stils des Gitarristen, der sich durch eine geschickte, gelungene Verflechtung
von Rock und Jazz Herkunftslinien mit den Jahren herausformen konnte."
(Harald Rehmann im Deutschlandfunk, Jazzfacts "Saitenfeuer")
Große Meister wie Wes Montgomery, John Abercrombie oder John McLaughlin liebten ihre Orgeltrios und
setzten Maßstäbe für diese Formation. Die neue Band des Leipziger Gitarristen Werner Neumann verbindet
diese Tradition mit zeitgenössischem Jazzrock, R&B und Soul. Mit Steffen Greisiger an der Orgel und Tom
Friedrich an den Drums fand er zwei grandiose Mitspieler für dieses Projekt.
"… dazu braucht es mehr als einen guten Gitarristen wie Neumann, der immer wieder abhebt zu
wundervollen Gedankenflügen, durch die eine Geschichte von Joe Pass, John Abercrombie bis Pat Metheny
plus diverse Rockheroen irrlichtert. Neumann ist viel zu gut, um sie schlicht zu zitieren, vielmehr
amalgamisiert er das Verinnerlichte zu etwas Eigenem, ohne dabei blenden, dröhnen oder mit Virtuosität
überrumpeln zu müssen. So behält das alles seine abgezockte Beiläufigkeit und vergisst den Humor nicht. "
(Ulrich Steinmetzger, Grand Guitars Magazin)
Seit WN sich dem Instrument Gitarre widmete, übt er sich in dem Spagat zwischen Jazz und Rock. Was man
auch der langen Liste seiner Mitmusiker ansieht. Hier findet man Klavierlegende Richie Beirach neben dem
Mothers-of-Invention-Sänger Napoleon Murphy Brock oder den Jazztrommler Adam Nussbaum neben dem
Deutschrocker Wolf Maahn. Dies wiederum führt unweigerlich zur Musik Frank Zappas, der wie wenig andere
sämtliche Genre-Grenzen missachtete und direkt eine eigene Musikrichtung kreierte. WN spielte viele Jahre
eigene Interpretationen von Zappa-Werken in der Kölner Band Drei vom Rhein. Daneben tourte er mit den
Grand Sheiks, Deutschlands führender Zappa-Tribute-Band und schrieb für ein weiteres Projekt, welches
Napoleon Murphy Brock featured.
"… und mit Werner Neumann einen Musiker erlebte, der brillant und ungestüm daher kam – ein Gitarrist der
Extraklasse, der sowohl im Jazz wie auch im Rock zu Hause war und ist, und dem wunderbare
Verknüpfungen gelangen. Viel Beifall war der Lohn. "
(Hannes Schmitz, Aachener Zeitung)
WeNeT feiert den Stilbruch zwischen Jazz, Rock, Soul, Blues und Gospel. Es verbeugt sich gleichsam vor den
Songs und zelebriert den heiligen Moment im Jazz: die Improvisation, das Zusammenspiel, die Kommunikation
zwischen den Musikern und zwischen Band und Publikum! 


Saison 2020/21

Philleicht Jazz präsentiert Malstrom 05.09.2020

Ein wirbelnder Sog der in einem erloschenen unterirdischen Riesenvulkan verschwindet. Es ist ein ewiges Wechselspiel zwischen dem Abstürzen in die unendliche Tiefe des Meeres und dem Reiz des Risikos am Rande des Wirbels die Gefahr zu genießen. Sicherheit gibt es in jedem Fall nicht. Fische und anderes Meeresgetier meiden instinktiv die Nähe des Strudels, Menschen hingegen werden immer wieder Opfer ihrer nicht zu bezähmenden Neugier und wagen sich zu nahe heran.


- Gewinner des internationalen Biberacher Jazzpreises 2018 -
- Gewinner der internationalen Getxo Jazz Competition 2017 -
- Gewinner des europäischen Burghauser Jazzpreises 2015 -
„Die Musik der drei ist eine perfekt gespielte Mischung aus


Florian Walter – Saxophone
Axel Zajac – Guitar
Jo Beyer - Drums


Progessive Rock von Bands wie “Dream Theatre” oder “Tool” und Gitarrenvirtuosen wie Yngwie Malmsteen und vertracktem Jazz von Steve Coleman oder der Expressivitat von John Zorn. Dazu kommt aber eine jugendliche Unbedarftheit und Frische, die Spaß macht. Naturlich, wer Swing oder Hardbop erwartet hat, wurde enttauscht. Wer sich aber Zeit zum Einhoren und Miterleben dieser Musik gab, erlebte ein Konzert zum Staunen. Jeder Break sitzt, nichts knirscht da, die unzahlbaren Rhythmen wechseln in noch vertracktere; ein halbwegs ambitionierter Musiker brauchte Wochen, um die Melodielinien, die Saxophon und Gitarre beilaufig abliefern, einzuuben. Vielleicht eine mutige Entscheidung, die Jazzwoche von so einem kantigen Beitrag eroffnen zu lassen, aber sicher eine sehr gute.“
(BR-Blog, Ulrich Habersetzer, 19. März 2015)


„Mit Gitarre, Saxophon und Schlagzeug schaffen sie mehr Farben und Assoziationsraume, als man von der kleinen Besetzung erwartet und haben dabei so viel Spaß an Dekonstruktion, dass aus ihrer Musik ein rundherum humorvoller Kommentar zu den Moglichkeiten des Gegenwartsjazz wird. Grund genug, ihnen den 7. Europaischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis zu uberreichen“, erklart die Jury.
(18. März 2015, Redaktion JazzZeitung)


"[...] Da trat beispielsweise die Band „Malstrom“ auf, ein Trio in außergewohnlicher Besetzung: Ein Saxofonist, ein Gitarrist und ein Schlagzeuger interpretierten eigene Stucke wie „Eine grune Wiese mit bunten Blumen drauf“. Da lieferte sich Axel Zajac mit seiner unkonventionellen achtsaitigen Gitarre nicht weniger unkonventionelle Schlagabtausche mit dem Saxofonisten. Melodisch-schone Passagen wurden mit experimentell-assoziativen konterkariert, eingefahrene Horgewohnheiten eingedampft."
(Tom Bullmann , NOZ, Juli 2014)

Philleicht Jazz?! präsentiert Bathing Birds 19.09.2020

Marcel Krömker steht seit über 20 Jahren als Kontrabassist auf Bühnen von Festivals und Clubs in China, Südamerika und Europa, insbesondere mit experimentellen Bands, die sich der reichen Klang- und Rhythmusvielfalt Südamerikas bedienen. Sein Studium absolvierte er am Conservatory van Amsterdam und am Jazz Institut Berlin mit Unterricht bei Bobby McFerrin, Avi Shai Cohen, John Scofield und einigen anderen Größen des Jazz.

2018 arbeitete Krömker mit dem Trompeter Alex Sipiagin (Michael Brecker, Chris Potter, Gonzalo Rubalcaba...) zusammen, eine Quartett-aufnahme folgte, die gleichzeitig das Debutalbum der Band Bathing Birds ist.

Das Album Tweet! zeichnet sich durch den Wechsel von neuen Kompositionen und freiem Improvisationskonzept unter Einbindung elektronischer Instrumente aus. Ein besonderes
Element ist dabei die Verbindung des akustischen Kontrabasses mit einem Basssynthesizer sowie die Integration von selbst produzierten Samples, die vom Schlagzeuger per Drum-Machine bedient werden. Der Gesang verschiedener Vogelarten dient als Grundlage für freie Improvisationen, in denen jedes Instrument eine Vogelart interpretiert.
Regelmässige Mitstreiter auf Festivals von Shanghai über Riga bis Bogota sind seit 10 Jahren der uruguayische Schlagzeuger und Echogewinner Diego Pinera und der australische Saxofonist Dan Freeman.

Die gemeinsamen Reisen und Eindrücke bilden den Ideen-Pool für die dichten Improvisationen und die Stilsicherheit der Band. Die Melodien der 4 Musiker aus Australien, Uruguay, Deutschland und den USA sind eingängig, entfernen sich aber schnell in freie Klanglandschaften. Sturzflugartig preschen vertrakte, südamerikanische Rhythmen hervor und kreieren folkloristische Stimmungen. Zuweilen schwirren elektronisch anmutende Sounds in der Luft umher - man fühlt sich, als würde man badende Vögel beobachten.


Dan Freeman (sax)
Marcel Krömker (b)
Diego Piñera (dr)


Philleicht Jazz präsentiert Maria Baptist & Jan von Klewitz 24.10.2020

CD-Release Konzert


Maria Baptist präsentiert zusammen mit ihrem Duo Partner Jan von Klewitz ihr erstes gemeinsames Album.

Vom ZDF als "Vorbild einer ganz neuen Jazzgeneration“ gehandelt, zählt die Pianistin zu den angesagtesten Protagonistinnen an ihrem Instrument - Maria Baptist gab mit ihren Projekten mehr als 1.000 Konzerte in über 20 Ländern auf 4 Kontinenten.
Sie tritt als Solistin oder mit ihrem eigenen Orchester auf, hat 14 CDs unter ihrem Namen veröffentlicht, erhielt zahlreiche Preise und gab ein privates Klavierkonzert für Michael Jackson. All About Jazz ordnet Maria Baptist in „eine Liga mit dem Schlüsselfiguren des modernen Jazz“ ein. Sie ist Professorin für Komposition & Improvisation an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.

Altsaxophon Virtuose Jan von Klewitz ist aus der deutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. „Dieser Weltklasse-Mann beherrscht sein Instrument, von der tiefsten Lage bis in die glänzende Höhe" (Neuburger Rundschau).

Beide Musiker verbindet eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit; So ist Jan von Klewitz festes Mitglied des Maria Baptist Orchestras. Auf dem 2017 veröffentlichten Trio Album Poems without Words war er Feature
Gast und hat wesentlich dazu beigetragen „Maria Baptist‘s Musik vollends Richtung Coltrane-Power“ zu bringen (Jazz Thing).
Zwischenzeitlich waren die beiden bereits ausgiebig in der Duo-Formation auf Tour. Das Projekt feierte beim Hong Kong Jazzfestival 2019 seine internationale Premiere.

Im September 2020 erscheint das erste gemeinsame in New York City eingespielte Studioalbum. Das Duo hat sich von alle Genre-Bezeichnungen befreit und es gelingt den beiden Musikern, so etwas wie eine extrovertierte Innerlichkeit zu erzeugen.


Maria Baptist - Piano, Komposition
Jan von Klewitz - Sax

Philleicht Jazz?! präsentiert Minua 14.11.2020

Minuas Musik befindet sich in einem steten Wandel: Ambient Drones, Minimal Patterns, Free Improv oder songbasierten Strukturen geben ihr eine Form, ohne einzuschränken.
Mit einer raffinierten Mischung aus akustischen und elektronischen Texturen abseits jeglicher Genregrenzen verschmelzen die drei Musiker in der einzigartigen Besetzung von zwei Gitarren und einer Bassklarinette zu einer Einheit und ordnen sich ganz dem Gesamtklang unter – ein Erlebnis mit dem man vielleicht verschwommene Landschaften oder subtile Melancholie assoziiert.
Nach ihrem Debut-Album “In Passing” (2015) erscheint das zweite Album “Still Light” am 1. Februar 2019 beim renommierten Berliner Label Traumton Records.
Internationale Tourneen und Festivalauftritte führten Minua seit 2014 nach China, Island, Österreich, Deutschland, sowie in die Niederlande und die Schweiz.


Fabian Willmann: Bassklarinette
Kristinn Kristinsson: elektrische Gitarre
Luca Aaron: elektrische Gitarre


The instrumentation of Minua is unique and their sound evokes a mood that one can easily get lost in. Their use of balance, space, and almost constant melodic improvising is intriguing as well very beautiful. What I admire most about

Minua is their patience to allow their songs and compositions to unfold in very flowing rubato feel but at the same time holding the listener captive with an almost imperceptible intensity.”
– Jim Black


“This is pure tranquility. (…) It is way to soon to be saying things like, “This is the most beautiful thing I’ve heard all year,” but this is the most beautiful thing I’ve heard all year.”

– Dave Sumner, Bandcamp daily (USA)


“I am starting to submerge and the feeling of wetness on my skin and air travelling up on my face is both calming and healing. I love this recording: it makes me hungry to hear its predecessor, and wait for future releases. “
– Greg Drygala, HiFi Critic (UK)


“Die Charaktere der Instrumente […] erreichen manchmal geradezu kongruente Wirkungen.”
– Jazzpodium

“post-chillig, slow & beat-frei”

– Gitarre & Bass


“Diese Band [hat] alle Zeit der Welt.”

– Jazzthing

Philleicht Jazz?! präsentiert Past Present & Tortusa 05.12.2020

Ein Orchester aus drei Personen. (aus Norwegen)

Diese aufregende Zusammenarbeit repräsentiert eine neue Welle aufstrebender Musiker, die Elektronik und Live-Sampling in ihren Ausdruck integrieren. Past Present & Tortusa fangen die resonanten Schwingungen ihrer akustischen Instrumente ein, fügen Tortusas einzigartige texturale Voicings und Klangmanipulationen hinzu und bilden zusammen einen einzigartigen Sound mit einer starken Identität.
Das Trio besteht aus drei erfahrenen Musikern mit vielen früheren Kooperationen und Auszeichnungen. Tortusa hat zusammen mit Eivind Aarset und Jan Bang Musik gemacht und wurde für sein 2016 bei Jazzland Recordings veröffentlichtes Soloalbum für den norwegischen Grammy nominiert. Simen Kiil Halvorsen und Alexander Hoholm haben kürzlich ein Album mit dem Saxophonisten Andrew D'Angelo veröffentlicht. und alle drei haben mehrere Preise und Stipendien für ihre Musikproduktionen erhalten.


Simen Kiil Halvorsen - Trompete

Alexander Hoholm - Kontrabass

Tortusa - Live Sampling

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